Nachdem ich das letzte halbe Jahr uni-bedingt aussetzen musste, konnte ich heute gleich in der ersten Woche der Semesterferien da weitermachen, wo ich das letzte Mal aufgehört hatte: das vorhandene Bandmaterial sichten und katalogisieren. Und ich war erstmal erschüttert: Das hatte ich doch ganz anders in Erinnerung? Nun, so sieht’s zumindest zur Zeit aus im Schnittraum der Tagore-Schule:

Zur Orientierung: Das sind D8-Kassetten, in etwa so groß wie Audio-Kassetten. Die beiden rechten Stapel sind bereits katalogisiert, die zwei Stapel links und die verdeckten Bänder dahinter noch nicht. Ernüchternd dabei: In der Regel haben die Kassetten eine Spielzeit von 90 Minuten, die ich meist auch komplett sehen muss will, damit mir keine wichtigen Video- und Tonstellen durch die Lappen gehen. Übrigens sind noch nicht sämtliche Kassetten da…
In den kleinen miniDV-Bändern vorne stecken die Interviews, die wir bisher für unser Projekt geführt haben: Herr Triebe, Herr Müller und Anna und Frau Körner.

Da sitzt man dann in diesem dunklen Kabuff, Kopfhörer auf und sieht mit unserer guten alten Sony-Kamera die Bänder durch. Heute habe ich zwei Kassetten geschafft: Eine der ersten Multimedia-AG-Aufnahmen aus dem Jahr 2000 (u.a. mit Unterrichtsstunden bei Frau Killig, Frau Litzke und Frau Dey) und dann kleinere Aufwärm-Projekte von 2004.
So, und jetzt muss ich noch überlegen, wie ich den anderen Projektteilnehmern die fünf verschiedenen Tage der offenen Tür, Schulbälle, Weihnachtskonzerte, Fremdsprachenfeste, Rezitatorenfeste, etc. schmackhaft mache…